Aktuelles
Zeitzeuginnen der Lesben-/Frauenbewegung im Dialog der Generationen
Zeitzeuginnen und Wegbereiterinnen der frauen-/lesbenpolitischen Entwicklung der letzten Jahrzehnte lassen uns an ihrem Wissen, ihrer lesben-politischen Arbeit und ihrem bewegten Leben teilhaben. Eine Chance für jüngere ebenso wie für ältere Lesben von der historischen Leistung von Frauen aus erster Hand zu erfahren und mit ihnen in einen Dialog zu treten.Lesung
Ricardas Tochter. Leben zwischen Deutschland und IsraelJutta Schwerin (vielen noch bekannt als Oesterle-Schwerin), erste offene Lesbe im deutschen Bundestag, liest aus ihrer neuerschienenen Autobiografie.
Moderation: Ursula Nienhaus
Freitag, 4. Mai 19 Uhr
Ort: RuT-Rad und Tat-Offene Initiative lesbischer Frauen e.V., Schillerpromenade 1, 12049 Berlin, U-Boddinstr. Bus 104
Veranstalterinnen: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung in Kooperation mit dem RuT-Rad und Tat-Offene Initiative lesbischer Frauen e.V.
Lesung (pdf-Download)
Lesbencafé
Lesung Die Wohnung – eine Geschichte über Frauen und Wo die Nachtigall stört
von und mit Waltraud Schade
Wer Lust auf Kaffee und Kuchen in netter Runde hat, ist herzlich willkommen.
Mittwoch, 16. Mai 2012, 16-19 Uhr
Pionierinnenkampagne
Spendenaufruf
Unter dem Dach des RuT-Rad und Tat – Offene Initiative lesbischer Frauen e.V. entsteht das soziokulturelle generationenübergreifende Projekt RuT-FrauenKultur&Wohnen zur Gestaltung von Leben und Wohnen im Alter mit und ohne Behinderung. Bestandteil des Zentrums wird ein Wohnprojekt sein, das 50 Frauen gemeinschaftliches Leben und Wohnen ermöglichen wird. Eine Pflege-WG mit 8 Plätzen für an Demenz Erkrankte und Schwerstpflegebedürftige wird in das Projekt integriert.Die Vision vom gemeinschaftlichen Leben, Arbeiten und Wohnen braucht ein finanzielles Fundament, damit es wachsen, blühen und Realität werden kann. Dafür braucht es die Pionierinnen, Freundinnen und Unterstützer/innen, die dieses Fundament bauen. Die Finanzierung und das Anliegen, möglichst günstige Mieten anbieten zu können, stellen die größte Herausforderung an das Projekt dar. Uns ist es wichtig, diskriminierungsfreies und bezahlbares Wohnen in dem Projekt zu ermöglichen. Dafür brauchen das Projekt die Unterstützung sozial engagierter Menschen in Politik und Zivilgesellschaft.
Spendenkonto:
RuT-Rad und Tat Berlin gemeinnützige GmbH, GLS-Bank, Konto 11 28249601, BLZ 430 609 67 (bitte mit Adresse für die Spendenbescheinigung)
Ansprechpartnerinnen: Jutta Brambach, Kirsten Schaper Di – Fr 10-15 Uhr, Tel: 030-6214753
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