Publikationen
Dokumentation zur 4. bundesweiten Tagung „Lesben und Alter“
Inhalte:- die Vorträge und Workshops mit den Themen von Brigitte Siegel „Wir sollten nicht die Asche bewahren, sondern das Feuer weitergeben“ und Astrid Osterland „Facetten des Alterns und den Traum vom gemeinschaftlichen Leben“
- die Workshops „Netzwerke „Lesben und Alter“ in den Niederlanden“ mit Andrea Vogelsanger, Koordinatorin von Schorer Buddyzorg, Institut für homospezifische Gesundheit und Prävention in Amsterdam und „Netzwerke für Lesben im Alter - Perspektive und Weiterentwicklung des Arbeitsfeldes “Lesben und Alter“ mit Bea Trampenau
- Die Pflegeetage für Lesben und Schwule in Berlin des Asta-Nielsen-Haus und Village e.V. hat Kerstin Wecker vorgestellt und
- Prof. Dr. Ulrike Schmauch stellte die Broschüre zu den Ergebnissen einer Studie „Lesbische Frauen im Alter“ im Rhein-Main-Gebiet vor
- weitere interessante Informationen
Lesben und Alter: Titelseite(Download pdf-Datei)
Lesben und Alter: Innenteil (Download pdf-Datei)
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Dokumentation zur bundesweiten Fachtagung „Besuchsdienste für Lesben im Alter
, 23. / 24. Mai 2008 in BerlinZu beziehen über: RuT-Rad und Tat e.V., Tel: 030-621 47 53, radundtatberlin@arcor.de
Besuchsdienst: Titelseite (Download pdf-Datei)
Besuchsdienst: Innenteil (Download pdf-Datei)
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Die Dokumentation zur 3. bundesweiten Tagung „Lesben und Alter“, die im November 2006 in Berlin stattfand,
ist erschienen.
Die Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales, Dr. Heidi Knake-Werner, unterstützt die Dokumentation mit einem Grußwort.
Zum Inhalt:
- Die Historikerin und Autorin Dr. Kirsten Plötz referiert aus ihren Forschungsergebnissen und ihrem Buch "Lesbische ALTERnativen".
- Initiativen für lesbisch-schwule Wohnprojekte wie die "Villa Anders" in Köln und eine Diplomarbeit zu diesem Thema aus Freiburg werden präsentiert und diskutiert.
- Am Beispiel von "Pflege Andersrum" in Hamburg werden Wege diskutiert, lesbenrespektierende Pflegekriterien generell zu verankern.
- Ein Workshop beschäftigt sich gezielt mit den Voraussetzungen für ehrenamtliches Engagement von Lesben.
- In einem Workshop wird das Thema "Sterben, Tod und Trauer aus Frauensicht" vorgestellt und die Diskussion dokumentiert.
Ziel der Fachtagung ist es zum einen: die Vernetzung im Bundesgebiet untereinander zu stärken und die Entwicklung der Projekte in den einzelnen Bundesländern zu unterstützen, zum anderen: die zuständigen Behörden und die Politik zu bewegen, die Interessen lesbischer Frauen zu benennen und zu berücksichtigen.
Die Broschüre ist zu beziehen über das RuT e.V.
Die Dokumentation ebenso wie die Tagung wurden vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
Fachtag „Lesben und Schwule-(k)ein Thema in der Altenpflege?“
am 12. Mai 2006, 10-15 Uhr im Haus des älteren Bürgers, Werbellinstr. 42, 12053 Berlin-Neukölln in Kooperation mit dem Bezirksamt Neukölln, die Behindertenbeauftragte.
Die Dokumentation zum Fachtag ist erschienen und bei der Bezirksbeauftragten für Menschen mit Behinderung, Bezirksamt Neukölln Frau Katharina Smaldino und im RuT erhältlich.
Dokumentation zum Fachtag (Download pdf-Datei)
„Bei uns gibt es so etwas nicht ...“
Lesbische Frauen - (k)ein Thema in der Altenpflege?
Seit Mitte Juli 2005 geben wir die Broschüre „Lesbische Frauen – (k)ein Thema in der Altenpflege?“ mit einem Vorwort der Senatorin für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz, Dr. Heidi Knake-Werner, heraus.
Die Broschüre richtet sich an Heim- und Pflegedienstleitungen, Betreuungs- und Pflegepersonal von ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenhilfe. Sie soll aufklären, sensibilisieren und Öffentlichkeit für die Bedürfnisse und Interessen älterer lesbischer Frauen herstellen.
Lesbische Frauen - genauso wie schwule Männer - bleiben in den Einrichtungen und Anlaufstellen der Altenhilfe in der Regel unerkannt und werden in ihrer Identität nicht gesehen. Heterosexualität wird vorausgesetzt.
Die Broschüre ist zu beziehen über das RuT e.V.
oder demnächst hier (per PDF) downloaden.
Die Broschüre wurde mit freundlicher Unterstützung von PS-Sparen und Gewinnen und der HMS - Hannchen Mehrzweckstiftung finanziert.
Broschüre „Angebote für Frauen mit Behinderung in Berlin“ (2004)
Ebenso gibt das RuT – Rad und Tat e.V. seit Juli 2004 die Broschüre „Angebote für Frauen mit Behinderung in Berlin“ heraus. Die Broschüre enthält zusammengetragene Informationen über die verschiedenen Zugänglichkeit der Berliner Einrichtungen und Projekte für behinderte Frauen. Ebenso wie die Zugänglichkeit Berufsfördernde Maßnahmen, Beratungen und Freizeitangebote für Lesben mit verschiedenen Behinderungen oder Einschränkungen.
Das Projekt wurde unter Verwendung von Mitteln des EU-Programms LOS (Lokales Kapital für soziale Zwecke), das aus dem europäischen Sozialfonds finanziert wird, umgesetzt.
BALSAM – Magazin
Das RuT ist als Teil des Arbeitskreises „Berliner Lesben und Schwule im Alter“ aktiv an der Herausgabe des Balsam-Magazins beteiligt.
Die Dokumentationen, Broschüren und Magazine sind zu beziehen über:
RuT – Rad und Tat e.V.
Schillerpromenade 1, 12049 Berlin-Neukölln
